Wirtschaftskunde

Wirtschaftskunde

Das Grundproblem des Wirtschaftens ist: Wie kann eine effiziente und gleichzeitig gerechte Versorgung trotz begrenzter Ressourcen und daraus resultierender Verwendungskonkurrenzen erreicht werden?

Durch die Lösung dieser Frage kann – bei unterschiedlichen, bisweilen konfliktreichen Interessenlagen – ein gutes Zusammenleben ermöglicht werden.

Ziel der ökonomischen Bildung ist, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ökonomisch geprägte Lebenssituationen zu erkennen, zu bewältigen und zu gestalten sowie ihre Interessen in einer sich verändernden globalisierten Welt selbstbestimmt und selbstbewusst zu vertreten. Dadurch trägt ökonomische Bildung zur Stärkung der Mündigkeit der Schülerinnen und Schüler bei, die auch für ihre berufliche Orientierung im Hinblick auf die Planung und Gestaltung des Übergangs in Ausbildung, Studium und Beruf eine wichtige Rolle spielt.

Sie sollen in die Lage versetzt werden, in ökonomisch geprägten Lebenssituationen gemeinwohlorientiert auch die Interessen anderer zu berücksichtigen, den Wert der Zusammenarbeit zu erkennen und zugleich für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen wirtschaftliche Wirkungszusammenhänge und Funktionsweisen analysieren und beurteilen können, um daraus Handlungsoptionen abzuleiten.

Videos

Zahlungsbilanzen einfach erklärt
Entfernungen spielen in der globalisierten Welt eine immer kleinere Rolle: Der internationale Handel boomt. Aber wer führt eigentlich Buch über die immensen Geld- und Warenströme?
Wie wirkt Werbung auf unser Gehirn?
Die Neurowissenschaft hat entschlüsselt, was im Gehirn passieren muss, damit wir Produkte kaufen. Hier konkurrieren vor allem zwei Zentren: unser Belohnungssystem und die Schmerzverarbeitung.
Emissionshandel
Warum gibt es einen Handel für oder mit Emissionen? Wer setzt die Rahmenbedingungen und wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Ein Erklärfilm gibt kurze und prägnante Antworten auf diese Fragen und erläutert, welchen Beitrag der Emissionshandel zum Klimaschutz leistet.
Geschichte der Klimakonferenz
Im Jahr 1992 trafen sich Politiker fast aller Länder der Welt zur ersten Klimakonferenz. Jahrelang ist jedoch nicht viel passiert. Erst 2015 auf der Klimakonferenz in Paris gab es einen richtigen Vertrag: das Pariser Klima-Abkommen.
Belege als Grundlage von Geschäftsfällen
In diesem Video werden die wichtigsten Inhalte zum Thema Belege erläutert. Daneben wird gezeigt, wie aus einem Beleg ein Geschäftsfall erstellt wird.
Von der Inventur zur Bilanz
In diesem Video wird erklärt, wie aus dem Inventar eine Bilanz abgeleitet wird.
Forderungen und Verbindlichkeiten
In diesem Video wird erklärt, was Forderungen und Verbindlichkeiten in einem Unternehmen darstellen.
Über die Inventur zum Inventar
In diesem Video geht es darum, wie im Unternehmen eine Inventur durchgeführt und wie daraus ein Inventar erstellt wird.
Aufbau eines Fertigungsunternehmens
In diesem Video wird der Aufbau eines Fertigungsunternehmens mit den verschiedenen Abteilungen beschrieben
Nachhaltigkeit in Unternehmen
In diesem Video werden die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit in Unternehmen genauer betrachtet.
Unternehmensgründung: Der Businessplan
In diesem Video wird der Aufbau eines Businessplans genau beschrieben.
Die Wahl eines Unternehmensstandortes
In diesem Video werden die Faktoren, die für die Standortwahl eines Unternehmens von Bedeutung sind, erläutert.
Die Unternehmensziele
In diesem Video geht es um die Ziele, die ein Unternehmen verfolgt.
Die Rechtsform eines Unternehmens
"In diesem Video werden die wichtigsten Rechtsformen von Unternehmen beschrieben. Dabei werden die Vor- und Nachteile der Rechtsform "Einzelunternehmen" erläutert. Auch die Frage nach dem Unterschied zwischen "Einzelunternehmen" und "GmbH" wird geklärt."
Die Produktionsfaktoren
In diesem Video werden die Produktionsfaktoren eines Unternehmens beschrieben.
Der Name eines Unternehmens
"In diesem Video werden die Begriffe "Unternehmen, Betrieb und Firma" unterschieden. Außerdem werden die Voraussetzungen des Firmennamens sowie die Eintragung der Firma in das Handelsregister erklärt."
Geschäftsidee - Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung
"In diesem Video wird der Begriff "Geschäftsidee" erklärt. Außerdem werden die persönlichen Voraussetzungen eines Unternehmers beschrieben und die Chancen sowie Risiken einer Unternehmensgründung erläutert."
Die Geschäftsidee
In diesem Video wird die Geschäftsidee als Grundlage von Unternehmensgründungen erklärt. Daneben werden die persönlichen Voraussetzungen eines Unternehmers sowie Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung erläutert.
Der Mittelstand Deutschlands
In diesem Video wird erklärt, wie man Unternehmen nach ihrer Größe und dem Umsatz unterscheidet. Dabei wird der deutsche Mittelstand genauer betrachtet.
Grundlagen der Prozentrechnung
In diesem Video werden die Grundlagen der Prozentrechnung beschrieben.
Berechnung des Grundwertes
In diesem Video geht es um die Berechnung des Grundwertes bei der Prozentrechnung.
Berechnung des Prozentsatzes
In diesem Video geht es um die Berechnung des Prozentsatzes bei der Prozentrechnung.
Berechnung des Prozentwertes
In diesem Video geht es um die Berechnung des Prozentwertes bei der Prozentrechnung.
Die bargeldlose Zahlung
In diesem Video wird allgemein die bargeldlose Zahlung beschrieben.
E-Commerce
In diesem Video wird das Kaufen im Internet, der E-Commerce, genauer beschrieben. Neben den Vor- und Nachteilen für den Verbraucher, werden diese auch für Verkäufer näher erläutert.
Aufbau und Wandel der Wirtschaft
In diesem Video werden die Wirtschaftssektoren beschrieben. Daneben wird der Strukturwandel in der deutschen Wirtschaft erläutert.
Ausgaben einer Familie
In diesem Video werden die typischen Ausgaben einer Familie beschrieben und nach verschiedenen Kriterien unterschieden.
Von Brutto auf Netto
In diesem Video geht es um den Unterschied zwischen Brutto- und Nettolohn/-gehalt.
Auflösung der Bilanz in Konten
In diesem Video wird gezeigt, wie die Bilanz in einzelne Bestandskonten aufgelöst wird.
Berechnungen mit der Umsatzsteuer
In diesem Video wird gezeigt, wie die Umsatzsteuer berechnet wird, wenn Nettowarenwert oder Rechnungsbetrag gegeben sind.
Konteneinträge richtig deuten - Buchungslesen
In diesem Video wird erklärt, wie man aus einem Buchungssatz und einem Konteneintrag den Geschäftsfall bilden kann. Außerdem werden typische Begriffe vorgestellt, die bei der Formulierung von Geschäftsfällen hilfreich sind.
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
In diesem Video werden die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) vorgestellt.
Das Buchen in Bestandskonten
In diesem Video wird gezeigt, wie ein Geschäftsfall in Konten gebucht wird. Dabei wird erklärt, auf welcher Seite Aktiv- und Passivkonten zu- und abnehmen.
Der einfache Buchungssatz
In diesem Video wird der Buchungssatz als verkürzte Form der Buchungsanweisung vorgestellt. Daneben wird gezeigt, wie ein Buchungssatz in die Konten eingetragen wird.
Buchung der Umsatzsteuer beim Einkauf
In diesem Video wird zunächst erklärt, wie man die Umsatzsteuer beim Einkauf und Verkauf buchhalterisch erfasst. Anschließend wird erklärt, wie der Buchungssatz bei einem steuerpflichtigen Einkauf gebildet und wie dieser in die Konten eingetragen wird.
Buchungsanweisung und Buchungsstempel
In diesem Video wird erklärt, wie eine Buchungsanweisung sowie der Buchungsstempel in Unternehmen zum Einsatz kommen. Daneben wird das Prinzip der Doppik ausführlich erläutert.
Der zusammengesetzte Buchungssatz
In diesem Video wird der zusammengesetzte Buchungssatz erkärt und gezeigt, wie dieser in die Konten gebucht wird.
Die Umsatz-/Mehrwertsteuer
In diesem Video wird das Wesen der Umsatzsteuer vorgestellt.
Buchung der Umsatzsteuer beim Verkauf
In diesem Video wird erklärt, wie der Buchungssatz bei einem steuerpflichtigen Verkauf gebildet und wie dieser in die Konten eingetragen wird.
Einteilung von Unternehmen nach Leistungsart
In diesem Video wird erklärt, wie Unternehmen nach ihrer Leistungsart unterschieden werden.
Geschäftsfälle ändern die Bilanz
In diesem Video wird gezeigt, wie Geschäftsfälle die Bilanz verändern. Dabei werden die vier verschiedenen Bilanzveränderungen genau erklärt.
Der Deutsche Presserat und seine Geschichte
Animierter Erklärfilm zum Thema "Geschichte des Presserates in Deutschland" Eine Arbeit von Sarah Müller aus dem Ausbildungsgang Cross Media Redaktion 2015
Verkauf-UnterBuchwert
n diesem Video lernst Du die Berechnung und Buchung beim Verkauf von Anlagegütern kennen, wenn ein Buchverlust erzielt wurde.
Preisnachlass wegen Mängelrüge (mangelhafte Lieferung - mangelhafte Leistung)
In diesem Video lernst Du die Rechte des Käufers bei Mängeln sowie den Unterschied zwischen Rücksendung und Preisnachlass wegen mangelhafter Lieferung / Leistung kennen. Außerdem wird der Buchungssatz für den Preisnachlass wegen mangelhafter Lieferung gebildet.
KaufAnlagegüter
In diesem Video lernst Du die Investitionsarten und Anschaffungsnebenkosten kennen. Außerdem gibt es Kosten der Anschaffung, die nicht aktiviert werden dürfen. Nachdem die Anschaffungskosten berechnet wurden, wird der Buchungssatz beim Kauf von Anlagegütern gebildet.
Welternährung: Wie muss die Landwirtschaft der Zukunft aussehen?
Moderne Landwirtschaft ist effizient: Auf der Welt werden so viele Lebensmittel produziert wie nie zuvor. Trotzdem leidet eine Milliarde Menschen Hunger. Woran liegt das?
Familienpolitische Leistungen: Kindergeld
Hier finden Sie einen Info-Film mit Vollanimation zum Thema Kindergeld.
Familienpolitische Leistungen: Ehegattensplitting
Das Ehegattensplitting können Ehepaare sowie eingetragene Lebenspartnerschaften für sich nutzen. Dabei können sich die Paare steuerlich gemeinsam veranlagen lassen, was einige steuerliche Vorteile bringt. Das Ehegattensplitting kostet den Staat jährlich 20 Milliarden Euro. Mittlerweile steht diese Leistung zunehmend in der Kritik.
Familienpolitische Leistungen: Einkommensschwache Familien
Für Familien, die ALG I oder II erhalten, oder Familien, die wenig verdienen, obwohl die Eltern arbeiten, gibt es Geldleistungen, um diese zu unterstützen. Darunter zählt der Kinderzuschlag, Unterstützung für Klassenfahrten oder Musikunterricht oder auch Wohngeld. Kritiker bemängeln, dass bedürftige Familien mit Kindern zu wenig Unterstützung erhalten - auch im Vergleich zu Leistungen wie dem Ehegattensplitting oder dem Elterngeld.
Familienpolitische Leistungen: Elterngeld
Das Elterngeld gibt es seit 2007. Es wird abhängig vom Einkommen gezahlt, beträgt mindestens 300 und maximal 1800 Euro pro Monat. Durch die sogenannten Partnerschaftsmonate gibt es einen Anreiz, dass auch Väter eine Auszeit für ihren Nachwuchs nehmen. 4,6 Milliarden Euro kostet das Kindergeld jährlich den Staat.
Sozialisation
Dieses Animationsvideo visualisiert in einfacher Art und Weise die Begrifflichkeiten Primär- und Sekundärsozialisation sowie Interne und externe Sozialisationsfaktoren. Des Weiteren werden verschiedene Instanzen der Sozialisation genauer beleuchtet. Die simplifizierende audiovisuelle Darstellung komplexer Sachverhalte eignet sich besonders, um die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswelt zu erreichen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter
In diesem Video lernst Du hochwertige Anlagegüter von Kleingütern und Sammelposten zu unterscheiden und wie sie gebucht werden.
Einkauf von Werkstoffen
In diesem Video lernst Du die Vorsteuer und den Bruttobetrag zu berechnen. Außerdem wird der Buchungssatz für den Einkauf von Werkstoffen (AWR, AWF, AWH, AWB) gebildet.
Skonto im Einkauf (vom Lieferer)
In diesem Video lernst Du, wie Bruttoskonto, Überweisungsbetrag sowie Nettoskonto und Vorsteuerbetrag berechnet werden. Außderdem wird der Skontobuchungssatz als nachträglicher Preisnachlass gebildet. Am Ende lernst Du die Vorteile der Skontonutzung für den Käufer und Verkäufer kennen.
Verkauf-ÜberBuchwert
In diesem Video lernst Du die Berechnung und Buchung beim Verkauf von Anlagegütern kennen, wenn ein Buchgewinn erzielt wurde.
Kryptowährung einfach erklärt
Es gibt 3.000 verschiedene Kryptowährungen. Die bekanntesten sind BITCOIN, ETHEREUM und RIPPLE. Seit 2008 gibt es dieses "digitale Geld", aber was es damit auf sich hat, wissen viele nicht. Das Video erklärt, wie das digitale Geld entsteht und wie es sich von "herkömmlichen" Währungen unterscheidet.
Gleichberechtigung einfach erklärt
Wenn man von "Gleichberechtigung" spricht, geht es darum, dass, egal ob Mann oder Frau, arm oder reich, schwarz oder weiß, groß oder klein, dick oder dünn, Muslime oder Christ, Europäer oder Afrikaner etc., alle die gleichen Rechte haben.
Globalisierung unter neuen Vorzeichen (Teil 2)
Wir leben in einer vernetzten Welt – doch das Gesicht der Globalisierung hat sich gewandelt. Während der Warenhandel nur noch langsam wächst, nimmt der globale Austausch von Dienstleistungen rasant zu. Auch aufstrebende Staaten wie China oder die Auswirkungen der Corona-Pandemie verändern die Struktur des Welthandels.
Was machen Kommunalpolitiker:innen?
Gesetze für ganz Deutschland werden im Bundestag beschlossen. Kommunalpolitiker*innen verwalten vor allem das Geld ihrer Kommune. Sie können zum Beispiel entscheiden, ob in der Kommune ein neuer Spielplatz gebaut werden soll oder wie viele Busse fahren.
Umweltbelastung durch Kreuzfahrtschiffe
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat errechnet, dass ein Kreuzfahrtschiff täglich mehr Schwefeldioxid produziert als 300 Millionen Autos und die Feinstaubbelastung etwa einer Million Autos entspricht. Auch die Kohlendioxidbilanz fällt schlecht aus.
Nachhaltigkeitssiegel in der Textilindustrie
Ende 2019 wurde das neue staatliche Gütesiegel "Grüner Knopf" eingeführt. Unternehmen müssen nachweisen, dass sie menschenrechtlich, sozial und ökologisch verantwortlich handeln. Zudem werden auf der Produktseite 26 Kriterien bewertet.
Was ist eine Blockchain?
Eine Blockchain ist wie ein digitales Kassenbuch. Dieses befindet sich in Kopie auf zehntausenden Computern eines Netzwerks. Führt jemand eine Transaktion durch, erscheint diese auch in allen anderen Kassenbüchern.
Was sind Bitcoins?
Wer die digitale Währung senden und empfangen will, braucht eine "Wallet", eine digitale Geldbörse. Jede Wallet hat einen privaten Schlüssel in Form eines Zahlencodes, der die Transaktionen automatisch kennzeichnet.
Die ersten Zahlungsmittel
Das Geld der Menschheit reichte von Eisenstäbchen bis zu Kakaobohnen. Die am weitesten verbreitete Währung aller Zeiten war jedoch die Kaurischnecke. In der chinesischen Frühzeit diente sie sogar als offizielle Leitwährung.
Hunger in der Welt
Jeder neunte Mensch weltweit hungert. Die meisten Hungernden sind nicht von einer akuten Katastrophe betroffen - sie hungern chronisch.
Deutsche Atomkonzerne
Wie groß ist eigentlich die Rechtsabteilung so eines Energiekonzerns? Extra 3 Autor Alexander Lehmann schaut hinter die Kulissen von RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall.
DDR (WissensWerte)
Erklärvideo zum Thema DDR. Warum war Deutschland eigentlich geteilt? Was war die DDR für ein Staat? Und wie kam es zur Wiedervereinigung? Erklärvideo zum Thema DDR. Warum war Deutschland eigentlich geteilt? Was war die DDR für ein Staat? Und wie kam es zur Wiedervereinigung?
Mikrokredite
Erklärvideo zum Thema Mikrokredite. Im Jahr 2006 bekommt Mohammed Yunus mit seiner Grameen Bank den Friedensnobelpreis für die Idee des Mikrokredites. Am Anfang wurde der Mikrokredit als entwicklungspolitisches Instrument gefeiert, mittlerweile wird er aber auch häufig sehr kritisch gesehen. Erklärvideo zum Thema Mikrokredite. Im Jahr 2006 bekommt Mohammed Yunus mit seiner Grameen Bank den Friedensnobelpreis für die Idee des Mikrokredites. Am Anfang wurde der Mikrokredit als entwicklungspolitisches Instrument gefeiert, mittlerweile wird er aber auch häufig sehr kritisch gesehen.
Welthandel (WissensWerte)
Erklärvideo zum Thema Welthandel. Der weltweite Handel mit Waren und Dienstleistungen ist in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen. Aber wie ist dieses Welthandelssystem ausgestaltet? Und können Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen profitieren? Erklärvideo zum Thema Welthandel. Der weltweite Handel mit Waren und Dienstleistungen ist in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen. Aber wie ist dieses Welthandelssystem ausgestaltet? Und können Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen profitieren?

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